BEW-POWER 

ist im Jahr 2002 aus der jahrelangen Zusammenarbeit eines unserer Gesellschafter mit einem Erfinder entstanden. Ziel war, an einem Kleinwasserkraft-Standort in der österreichischen Steiermark neue Kleinwasserkraftwerks-Technologien zu verifizieren. Im Jahr 2006 wurde eine Kooperation mit einem steirischen Entwickler eingegangen, aus deren Erfindung die Lamellenturbine entstand, die bis heute das zentrale Produkt in der BEW-POWER darstellt. Das Einsatzgebiet der Lamellenturbine ist unter hier dargestellt.

Im Laufe des letzten Jahrzehnts wurden zwei Kraftwerke in Österreich realisiert, von denen eines im Kundenauftrag gebaut wurde und seit 2008 vom Auftraggeber, der Tochter eines Schweizer Energieversorgungskonzerns, betrieben wird. Die zweite Anlage befindet sich im Eigentum der BEW. Beide Anlagen geben BEW auch die Möglichkeit, das Potential von Weiterentwicklungen und Optimierungen zu verifizieren und zu testen.

Die Entwicklung der Lamellenturbine basiert neben den Erkenntnissen aus den beiden realisierten Anlagen auf umfangreichen Tests und permanenten Weiterentwicklungen an unserem Testkanal in der Steiermark.

  

Unsere Vision

Bereits bei der Gründung war der Fokus der Firmenaktivitäten ausgerichtet darauf,

  • Energie aus erneuerbaren Quellen dezentral zu produzieren
  • Energie aus Kleinwasserkraft zu erzeugen, deren Nutzung bislang nicht wirtschaftlich war.
  • eine effiziente Lösung bei verbesserten Preis/Leistungsverhältnissen gegenüber dem derzeitigen Markt zu  entwickeln.
  • einen Beitrag zum Ersatz von Atomstrom zu liefern
  • die Umwelt für unsere Nachkommen zu sichern
  • eine universell einsetzbare Turbine für ein breites Spektrum von Anwendungsfällen von unterschiedlichen Fallhöhen und Wassermengen zu entwickeln.

 Unsere Lösung

  • Wir machen unser Know-how zur Kernstärke des Unternehmens
  • Systemlieferant von der Beratung bis zur Übergabe der Kleinwasserkraftanlage
  • Wertschöpfung der Produktion im Umfeld der Kunden
  • Einfachstes Produktdesign
  • Modularisierte Leistungskategorien
  • Verwendung standarisierter Industriekomponenten
  • Wartungsarme Konzeption ermöglicht kostenbewussten Betrieb
  • Unterstützung bei der Erfüllung der EU-Wasserrahmenrichtlinie
  • Unterstützung der Energieautonomie von Städten und Gemeinden
  • Effiziente Ausstattung von aufgelassenen Mühlen und Sägen
  • Gesicherte Weiterentwicklung und Optimierung durch eigenes Prüffeld